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Echte grüne Smoothies

Gruene Smoothies sind sehr gesundEchte grüne Smoothies sind lecker und mit ihrer hohen Vitalstoffdichte sehr gesund für Körper und Geist.

 

Sie bestehen zur Hälfte aus grünem Blattgemüse, dem Grünzeug von z.B. Karotten, Kohlrabi, Rote Beete und zur anderen Hälfte aus frischem Obst und gutem Wasser.

 

Smoothies genießt man langsam als Frühstück oder als vollwertige Mahlzeit zwischendurch, aber niemals zusammen mit anderen Mahlzeiten.

 

Das finden Sie hier:

1. Grüner Smoothie - Was ist das?

2. Video 'Grüne Smoothies - Gesundheitsdrink aus dem Mixer'

3. Die Fausformel für grüne Smoothies

4. Was kann für einen grünen Smoothie genommen werden?

5. Was gehört nicht in den grünen Smoothie?

6. Was macht den 'Grünen Smoothie' so gesund?

7. Grüne Smooties: Rezepte - Videos - Links

8. Eigene leckere Rezepte

8/1 Herbstrezepte

8/2 Winterrezepte

8/3 Frühlingsrezepte

8/4 Sommerrezepte

 

 

Grüner Smoothie - Was ist das?

Ein Glas gruener Smoothie mit einem Fragezeichen auf ideewww.deGrüne Smoothies sind wegen ihrer hohen Konzentration an Vital- und Nährstoffen das ideale 'Guten-Morgen-Frühstück' für alle gesundheitsbewussten Menschen. Da diese wertvollen Inhaltsstoffe dabei in der natürlichsten Form vorliegen, können sie auch hervorragend vom Körper verstoffwechselt werden.

 

Grüne Smoothies bestehen aus frischem Obst, gutem Wasser und dem Grünzeug von Gemüse, das man normalerweise dem Hasen geben oder wegwerfen würde. Es ist erwiesen, dass dieses oberirdische Grünzeug ein mehrfaches an Vital- und Nährstoffen der eigentlichen Gemüseknolle im Erdreich aufweist.

 

Diese Vitalstoffdichte und die natürlichen Farbstoffe des Chlorophyll, also dem Blattgrün das von Organismen gebildet wird, machen den grünen Smoothie zu einer perfekten Mahlzeit.

 

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Grüne Smoothies - Gesundheitsdrink aus dem Mixer

Das interessante Video des Bayrischen Rundfunks zum Thema Grüne Smoothies:

Gruene Smoothies Bild von YouTube

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Faustformel für grüne Smoothies

Smoothieglas mit Faustformel auf ideewww.deDas Zubereiten eines 'Grünen Smoothie' ist sehr einfach und lässt sich daher gut in den normalen Tagesablauf integrieren. Am einfachsten ist es mit einem leistungsstarken Standmixer. Für Neulinge, die Smoothies einfach mal ausprobieren wollen, genügt auch erstmal ein Pürierstab.

 

Ein grüner Smoothie besteht aus:

  • 50% Obst
  • 50% grünen Blättern
  • und gutem Quellwasser

 

Es dürfen aber auch ruhig 60% oder mehr grüne Anteile darin enthalten sein. In früheren Zeiten war auf der Speisekarte der Menschen in der freien Natur wesentlich mehr Grünzeug zu finden. Es war einfach normal und auch sinnvoll. Heute muss das Geschmacksempfinden erst wieder auf bitter konditioniert werden, denn Bitterstoffe sind sehr gesund für den Körper.

 

Wildkräuter, wie Löwenzahn, Bärlauch usw., können gut in der freien Natur gesammelt werden. Dort sind sie frei von Schad- und Düngestoffen gewachsen und dementsprechend gesund. Natürlich ist es ratsam, sich die Umgebung vor dem Ernten genau anzusehen. Aus verständlichen Gründen sollte nicht direkt an Autobahnen oder Hunde-Toilletten-Wegen geerntet werden.

 

Alle Zutaten für den Smoothie die nicht gesammelt werden können, sollte man in Bioqualität einkaufen. Es ist nachgewiesen, dass die Schadstoffbelastung bei echten Bioprodukten erheblich niedriger ist als bei konventionell angebauten Lebensmitteln.

 

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Was kann für einen grünen Smoothie genommen werden?

Smoothieglas mit Freusmilie auf ideewww.deGrundsätzlich sind alle möglichst dunkelgrünen bis rötlichbraunen Blätter zum Verzehr geeignet. Das gilt für Gemüseblätter und die verschiedenen Salatarten gleichermaßen. Die hellgrünen Blätter vom Eisbergsalat bespielsweise können sie getrost weglassen.

 

Ausnahme: Alle Wolfsmilchgewächse wie z.B. Kartoffeln, Erbsen, Bohnen usw. sind garnicht oder nur gekocht genießbar (Erbsen, Bohnen usw.). Auch Kräuter gehören in einen grünen Smoothie, wegen den Inhaltsstoffen aber auch wegen des Eigengeschmackes zum Verfeinern.

 

Manche Wildkräuter und Pflanzen kann man auch selber sammeln, wenn man sich ein wenig damit auskennt. So z.B. Löwenzahn, Bärlauch, Spitzwegerich, Brennnessel, junge Blätter von der Linde und Brombeere. Aber Vorsicht: Selbst sammeln sollten Sie nur, wenn Sie sich damit auskennen, denn es gibt in der Natur auch immer wieder giftige Doppelgänger.

 

Hier eine Auswahl an Gemüsen und Salaten deren Blätter genießbar sind:

  • Möhren, Karotten, Mohrrüben
  • Rote Beete
  • Kohlrabi
  • Sellerie
  • Mangold
  • Spinat
  • alle Grünkohlsorten
    • Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Broccoli usw.
  • Salate
    • Feldsalat, Endivie, Rucola, Romana usw.
  • Wildkräuter
    • Brennessel, Löwenzahn, Giersch, Bärlauch, Petersilie, Dill, Minze, Koriander, Vogelmiere, Klee usw.
  • Gewürze

 

Hier eine Auswahl an Obst und Gemüse für den Smoothie:

  • Obst
    • Bananen, Äpfel, Birnen, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Weintrauben usw.
  • Zitrusfrüchte
    • Zitronen, Apfelsinen, Pampelmusen usw.
  • Gemüse
    • Avocado, Zuchini, Gurken usw.

 

Weitere Vorschläge was man für einen grünen Smoothie verwenden kann, entnehmen Sie bitte den Rezepten - Videos - Links.

 

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Was gehört nicht in den grünen Smoothie?

Smoothieglas mit Gehtnichtsmilie auf ideewww.deNoGo's: Stärkehaltige Lebensmittel, wie z.B. Kartoffeln, weil sie ja erst gekocht werden müssen, damit sie genießbar sind. So ein Smoothie ist ja vegane Rohkost, weshalb auch nichts tierisches hineingehört.

 

 

 

  • Stärkehaltiges wie:
    • Kartoffel, Erbsen, Bohnen usw.

 

  • Fetthaltiges wie:
    • Nüsse, Samen, Trockenobst usw.

 

  • Milchhaltiges wie:
    • Molke, Milch, Jogurt, Buttermilch usw.

 

  • Das gehört auch nicht in den Green-Smoothie:
    • unausgereifte Früchte
    • Proteinprodukte jedweder Art
    • NaCl (Kochsalz, Tafelsalz, Speisesalz ist denaturiert) besser echtes Himalayasalz oder Fleur del Sel verwenden

 

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Was macht den 'Grünen Smoothie' so gesund?

Smoothieglas mit Herz für Gesundheit auf ideewww.deDie Russin Victoria Boutenko hatte die Idee grüne Smoothies aus Blättern von verschiedenen Gemüsearten mit Kräutern, Obst und Wasser zu kombinieren. Damit konnte Sie nahezu alle ihre Krankheiten heilen und fühlte sich fortan voller Energie.

 

Die Eigenschaften der grünen Blätter wirken sehr positiv und natürlich auf den Körper. Sie stärken das Immunsystem, wirken entsäuernd und damit basisch, entzündungshemmend und reinigen Darm und Blut. Als Dankeschön quittiert der Körper rundum Wohlbefinden und einen erhöhten Energielevel.

 

Diese grünen Blätter sind extrem reichhaltig an:

  • Vitalstoffen
  • Vitaminen
  • Mineralien
  • Spurenelementen
  • Sekundären Pflanzenstoffen
  • Chlorophyll
  • Ballaststoffen
  • Enzymen
  • Aminosäuren (Protein)

 

Die Sensation dabei ist, dass z.B. bei Roter Beete allein die Blätter 7-fach mehr Inhalts- und Vitalstoffe aufweisen als die Knolle selbst. Und wenn man dann noch die Inhaltsstoffe des frischen Obstes und eines guten Quellwassers dazunimmt, ist der grüne Smoothie wahrlich eine Vitaminbombe und sollte täglich genossen werden.

 

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Grüne Smoothies: Rezepte - Videos - Links

Sehr leckere Rezepte mit praktischen Tipps und Anregungen für herrlich gesunde und selbstgemachte Green Smoothies. Mit einem guten Standmixer ist das einfach und so schnell zu machen, probieren Sie das ruhig mal aus.

 

Für die leckeren Lieblingsrezepte klicken Sie einfach auf den Löwenzahn:

Loewenzahn als Synonym für gruene Smoothies auf ideewww.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eigene leckere Rezepte für grüne Smoothies

Smoothieglas mit Rezepte auf ideewww.deGerade jetzt im Herbst habe ich 'Grüne Smoothies' für mich entdeckt und darum beginne ich auch mit 'Herbstsmoothies'. Das kann man sich halt nicht immer aussuchen, aber das macht ja auch nichts. Für den Anfang ist es vielleicht sogar etwas leichter, weil die Natur nicht ganz soviel Auswahl bietet ;-).

 

 

Mal schauen was mein 'Lieblingsbauer umme Ecke' und mein 'Bioladen' in den verschiedenen Jahreszeiten dafür so alles zu bieten haben. Und hoffentlich lassen die das Grünzeug überall dran....

 

Mit Smoothie-Rezepten ist das immer so eine Geschmackssache, aber zum Glück sind sie ja nicht in Stein gemeißelt. Experimentieren Sie ruhig damit und kreieren ihren eigenen, leckeren Style.

 

Tipp: Es gibt nur eine Regel, die Sie bei der Erstellung von grünen Smoothies wirklich beachten sollten, und das ist die Faustformel, wie oben beschrieben.

 

 

Herbstrezepte

Lieblingsrezept Nr. 1 mit Mangold...

Lieblingsrezept Nr. 2 mit Karottengrün...

Lieblingsrezept Nr. 3 mit Wirsingkohl...

Lieblingsrezept Nr. 4 mit Rosenkohl...

Lieblingsrezept Nr. 5 mit Kohlrabiblättern...

Lieblingsrezept Nr. 6 mit Broccoli...

Lieblingsrezept Nr. 7 mit Spinat...

Lieblingsrezept Nr. 8 mit Postelein...

Lieblingsrezept Nr. 9 mit Grünkohl...

Lieblingsrezept Nr. 10 mit Alfalfa-Sprossen...

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Lieblingsrezept Nr. 1:

Mangoldbild beim Smoothierezept von ideewww.deMangold ist die Farbe des Smoothie und er ist dunkelgrün und schmeckt sehr lieblich.

 

Nachdem mein Kultmixer das Smoothie-Programm beendet hat, fülle ich den Inhalt in zwei große Trinkgefäße mit je 0,7 Litern. Normalerweise trinke ich einen sofort und der zweite ist für den nächsten Morgen.

 

Tipp: Da so ein Smoothie sehr viele Antioxidantien aufweist, braucht man ihn über Nacht nicht in den Kühlschrank zu stellen (aber ein Deckel sollte schon drauf!).

 

Der Geschmack entfaltet sich besser bei Raumtemperatur und für den menschlichen Körper ist es allemal besser. Dieser Lieblingssmoothie Nr. 1 war so lecker, dass ich das zweite Glas gleich hinterher trinken musste. Wirklich super lecker...

 

Hier die Zutaten:

  • 2 reife Bananen
  • eine Hand voll Mangold
  • eine Hand voll Feldsalat
  • ein drittel Bund Petersilie
  • 1 Apfel
  • 1 Zitrone
  • 1 Kiwi
  • ca. 0,5 Liter gutes Wasser

 

Tipps für die Zubereitung:

Bei der Angabe der Zutaten gebe ich immer die Reihenfolge an, in der ich sie auch in den Kult-Pro-Mixer gebe. Dieser Standmixer ist übrigens genial, weil er ein extra Programm für Smoothies hat. Natürlich alle Zutaten gut waschen, bevor sie in den Mixer kommen.

 

Zuerst kommen also die Bananen ohne Schale dran, und wenn ich schon dabei bin, mache ich sie gleich etwas klein. Jetzt kommt der Mangold, der Feldsalat und die Petersilie, die ich gleich ein wenig kleinrupfe hinein. Beim Apfel entferne ich nur den Stil und schneide ihn in Achtel. Die Zitrone und die Kiwi kommen ohne Schale in den Kultmixer. Zum Schluß gieße ich das gute Wasser, möglichst Quellwasser, hinein.

 

Tipp: Die Reihenfolge ergibt sich automatisch, weil das schwere Obst auf dem Grünzeug durch die Schwerkraft auf der Erde einen gewissen Druck ausübt. So hat es dann der Mixer etwas leichter, oder warum sollte man diese natürliche Gegebenheit der Natur nicht nutzen...

 

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Lieblingsrezept Nr. 2:

Karottengrünbild beim Smoothierezept von ideewwwKarottengrün schmecht etwas herber, weshalb ich zwei Bananen und eine Avocado dazugenommen habe, um das etwas auszugleichen.

 

Das Ziel dabei ist, den eigenen Körper langsam wieder an den Geschmack von Bitterstoffen zu gewöhnen, also mehr Grünzeug als Obst zu verwenden.

 

Tipp: Wenn der Körper erstmal merkt, dass das Chlorophyl mit dem Grünzeug dem Organismus richtig gut tut, wird er von alleine mehr davon verlangen, indem er Heisshunger darauf signalisiert.

 

Hier die Zutaten:

  • 2 reife Banannen
  • 2 Hände voll Karottengrün, von ca. 6 Karotten
  • 1 Avocado
  • 1 Zitrone
  • 1 Apfel
  • ca. 0,5 l gutes Wasser


Tipps für die Zubereitung:

Die Bananen kommen standardmäßig als erstes in den Kult-Pro-Mixer damit sich das Grünzeug nicht um die Spindel wickeln kann. Danach geben Sie das gewaschene Karottengrün hinein, wobei Sie es nicht zerkleinern müssen, denn der Mixer schafft das mit Leichtigkeit.

 

Jetzt noch den Inhalt der Avocado, die geschälte Zitrone und den gewaschenen Apfel lediglich ohne Stiel aber mit Kernen dazugeben. Zum Schluß noch das gute Wasser und es kann gemixt werden.

 

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Lieblingsrezept Nr. 3:

Wirsingkohlbild beim Rezept von ideewwwDieser Wirsingkohl-Smoothie schmeckt fruchtig-grün und ist sehr gehaltvoll. Für den Smoothie nehmen wir nur die richtig dunkelgrünen, äußeren Blätter.

 

Die zwei Bananen dürfen ruhig überreif sein.

 

Tipp: Unreifes Obst gehört übrigens nicht in den Smoothie.

 

 

Hier die Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 3 große Wirsingkohl Blätter
  • eine große Hand voll Feldsalat
  • ein bisschen Karottengrün
  • 1 Apfelsine
  • 1 Zitrone
  • 1 Apfel
  • 1 St. Ingwer, Daumennagel groß
  • ½ l gutes Wasser


Tipps für die Zubereitung:

Alle Zutaten die nicht geschält werden bitte vor dem verkleinern gut waschen. Dann in der Reihenfolge der Liste, angefangen mit den Bananen, in den Smoothie-Mixer.

 


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Lieblingsrezept Nr. 4:

Rosenkohlbild beim Rezept von ideewwwDiesmal ist Rosenkohl und etwas mehr Wasser dabei. Mein Kult-Pro-Mixer von WMF fast übrigens knapp 2 Liter, sodass rund 1,6 Liter grüner Smoothie entstehen.

 

Wenn Ihr einen kleineren Mixer haben solltet, muss halt ein wenig umgerechnet werden.

 

 

 

Hier die Zutaten:

  • 2 geschälte Bananen
  • 1 große Hand voll Rosenkohl, aber nur die äußeren Blätter
  • 3 kleine Wirsingkohlblätter
  • 1 Bund Schnittlauch
  • ½ geschälte Zitrone
  • 1 Apfel komplett aber ohne Stiel
  • 0,7 l gutes Wasser

 

Tipps für die Zubereitung:

Wie immer kann das Befüllen des Mixers in der Reihenfolge der Zutaten erfolgen. Bitte auch darauf achten, dass lange genug gemixt wird, damit die wertvollen Inhaltsstoffe auch richtig aufgespalten werden. Das Mixen ist ja mit dem Kauen zu vergleichen. Also besser zwei Minuten als nur 30 Sekunden.

 

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Lieblingsrezept Nr. 5:

Kohlrabibild beim Rezept von ideewwwHier geht es um Kohlrabi. Bei diesem grünen Smoothie ist der Anteil des Grünzeugs etwas mehr als die Hälfte.

 

Dadurch schmecken die so gesunden Bitterstoffe etwas vor, was ich ganz angenehm finde, weil er so richtig nach Natur schmeckt.

 

Tipp: Wollen Sie das etwas mildern, brauchen Sie nur einen Apfel oder eine Banane mehr hineingeben.

 

Sie werden im Laufe der Zeit automatisch mit den Inhaltsstoffen experimentieren. Das schmeckt nicht nur gut, das macht auch noch Spaß.

 

Hier die Zutaten:

  • 3 geschälte Bananen
  • das Grünzeug von 2 Kohlrabi
  • das Grünzeug von 1 Sellerieknolle
  • 2 Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 0,7 l gutes Wasser

 

Tipps für die Zubereitung:

Die Auflistung der Zutaten ist gleichzeitig die Reihenfolge in der die gewaschenen Inkredenzien in den Kultmixer kommen.

 

Die Bananen ohne Schalen, das Grünzeug gleich etwas zerrissen einfüllen, die geviertelten Äpfel komplett aber ohne Stil und die Zitrone geschält obendrauf. Jetzt noch das gute Wasser bis ca. zur Hälfte des Mixers einfüllen und es kann gemixt werden.

 

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Lieblingsrezept Nr. 6:

Broccolibild beim Seniorencoachrezept fuer gruene SmoothiesBroccoli ist der Hauptanteil von Rezept Nr. 6 und damit sind es mittlerweile sechs verschiedene Lieblingsrezepte für den Herbst.

 

Mal sehen was der Herbst noch an Kulinarischem zu bieten hat.

 

Übrigens: Ich freue mich schon richtig auf das Frühjahr, wenn selbst gesammelte Wildkräuter dazukommen...

 

 

Hier die Zutaten:

  • 1 reife Banane, geschält
  • 1 Broccoli, nur die dunkelgrünen Röschen
  • 1 Hand voll Feldsalat
  • ½ Bund Petersilie
  • 2 Äpfel ohne Stiel
  • 1 geschälte Apfelsine
  • gutes Wasser bis zur Hälfte des Mixers einfüllen

 

Tipps für die Zubereitung:

Dieses Mal geht nicht alles beim ersten mixen hinein. Die Orange und ein Apfel haben beim zweiten mixen das Vergnügen den Kult-Pro von innen kennenzulernen. Im Moment kommen noch keine Gewürze und Wildkräuter dazu, weil mich derzeit der Natur-Pur-Geschmack anmacht...

 

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Lieblingsrezept Nr. 7:

Spinatbild beim Rezept von ideewww.de fuer SmoothiesBlattspinat ist echt voll lecker als Smoothie, darum unbedingt mal ausprobieren.

 

Obwohl hier der Grünzeug-Anteil fast 3/4 des Mixervolumens ausmachen. Die beiden Äpfel passen gerade noch so drauf, obwohl sie geviertelt sind.

 

 

 

Hier die Zutaten:

  • 2 geschälte Bananen
  • viel Blattspinat, 3 Hände voll
  • 2 Äpfel ohne Stiel
  • den halben Mixer mit gutem Wasser auffüllen

 

Tipps für die Zubereitung:

Nachdem der Spinat gewaschen ist, schneide ich mit einer Schere die rötlichen Enden am Stengel ab. Das geht so besser und schneller und man hat auch nicht immer diese Einschnitte vom scharfen Messer im Daumen.


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Lieblingsrezept Nr. 8:

Posteleinbild im Rezept von ideewww.dePostelein, auch gewönliches Tellerkraut, Kubaspinat oder Bergmanspinat genannt, hat einen hohen Vitamin C Gehalt.

 

Es wächst auch im Winter und schmeckt irgendwie lieblich. Es ist hübsch anzusehen und sehr gut für einen grünen Smoothie geeignet.

 

 

 

Hier die Zutaten:

  • 4 Bananen ohne Schale
  • Postelein, 3 große Hände voll
  • das Dunkelgrün von 1 Lauchstange
  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1 entschalte Orange
  • das gute Wasser nach belieben auffüllen

 

Tipps für die Zubereitung:

Zuerst die 4 Bananen in den Kult-Pro Mixer, dann nach der Reihe die anderen Zutaten. Das geht natürlich auch in einer anderen Reihenfolge. Es hat sich aber bewährt das Grünzeug nicht als erstes in den Kult-Pro zu geben, damit es sich nicht um die Messerachse wickeln kann. Anders habe ich das garnicht ausprobiert, weil es mir erscheint einfach schlüssig scheint.

 

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Lieblingsrezept Nr. 9:

Gruenkohlbild im Rezept 7 fuer gruene Smoothies auf ideewww.deAn Grünkohl ist hier in Baden Württemberg garnicht so leicht heranzukommen, da muss man schon eine Weile suchen. Aber es lohnt sich, denn Grünkohl schmeckt in der kälteren Jahreszeit gerne etwas süsslich.

 

Tipp: Den Grünkohl stelle ich nach dem kaufen gerne in ein Glasgefäss mit gutem Quellwasser, damit er sich von den Strapazen im Laden erstmal erholen kann.

 

Schon eine halbe Stunde später kann man deutlich sehen, wie er sich erholt hat. Darum stehen oft ein paar Sträusse mit Grünzeug statt Blumen bei mir herum... ;-)

 

Hier die Zutaten:

  • 3 Bananen ohne Schale
  • viel Grünkohl, so 7-8 Stränge
  • 2 süssliche Äpfel ohne Stiel
  • der Saft einer halben Zitrone
  • gutes Wasser bis zur Hälfte des Mixers

 

Tipps für die Zubereitung:

Wie immer sollte die erste Lage im Mixer aus etwas weichem bestehen, damit das Grünzeug nicht auf die Idee kommt, sich um die Messer zu wickeln. Bananen sind perfekt dafür und runden den Geschmack des Smoothies ab.

 

Fazit:

Diese grünen Smoothies spiegeln die Vielfalt der Natur und sind reine Energie für den Körper... ;-) und die Gesundheit freut sich über die hohe Konzentration an Vitalstoffen. Chlorophyll, Mineralien, Vitamine und Co. sind nämich organische Inhaltsstoffe, die allesamt kolloidal, d.h. zellverfügbar* und damit leicht vom Körper zu verstoffwechseln sind.

 

*Zellverfügbar bedeutet in diesem Zusammenhang kleiner als 1/1o.ooo Gramm. Hier schließt sich der Kreis, wenn man weis, dass die Zellen unseres Körpers eine Zellwand mit einer Lochgröße von max. 1/1o.ooo Gramm haben. Alles was darüber liegt, schafft es nicht bis in die Zelle und wird entsorgt. So ist sichergestellt das von den Zellen keine Schadstoffe aufgenommen werden können. Die Natur ist einfach fantastisch... :-)

 

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Lieblingsrezept Nr. 10:

Alfalfa Keimlinge fuer Rezept 10 azf ideewww.deDas ist das erste Rezept mit selbstgezogenen Sprossen. In diesem Fall Alfalfa-Sprossen und zwar die ganze Etage aus dem runden Keimgerät.

 

Die Keimlinge erstmal ausgibieg mit gutem Wasser spülen, damit sichergestellt ist, dass nur das Gute in den Smoothie gelangt. Beim ersten Mal bin ich da lieber etwas vorsichtig...

 

 

Hier die Zutaten:

  • 3 Bananen ohne Schale
  • 1 große Hand voll gespülter Alfalfakeimlinge
  • 1 große Hand voll Spinat
  • 2 liebliche Äpfel mit allem aber ohne Stiel
  • gutes Wasser bis zur Hälfte des Mixers

 

Tipps für die Zubereitung:

Alfalfasprossen und Spinat gleich nach den Bananen in den Kultmixer und oben drauf die Äpfel ohne Stiel. Wasser nach belieben, mittlerweile kommt mindestens ein halber Liter hinein, auffüllen.

 

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Winterrezepte

Als typische Wintergemüse oder Wintersalate, die in unserem Lande in Freilandhaltung im Sinne der Natur wachsen, kann man die nachfolgenden Gemüsearten ansehen. Diese kurze Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, bietet aber zumindest eine realistische Auswahl an Gemüsen und Salaten die auf traditionelle Weise angebaut werden:

 

  • Grünkohl schmeckt am besten, wenn er den ersten Frost bekommen hat.
  • Lauch
  • Rosenkohl
  • Spinat
  • Von den Steckrübe nehmen Sie das überirdisch wachsende Grünzeug.
  • Beim Wirsingkohl sind die äußeren, dunkelgrünen Blätter für den Smoothie bestimmt.
  • Feldsalat

 

Als Kombinationsmöglichkeiten für grüne Smoothierezepte möchte ich an dieser Stelle auf die Herbstrezepte verweisen. Z.B. wachsen Grünkohl oder Spinat ja auch schon im Herbst und sind daher dort auch schon zu finden. Die Herbstrezepturen lassen sich ganz einfach auch mit den im Winter wachsenden Lebensmittel kombinieren.

 

Zusatzinfo: Der Bauer umme Ecke

Baeuerin auf Mauer bei ideewww.deWenn Sie zufällig einen 'Bauern umme Ecke' haben, der in diesem Sinne das Land ganzheitlich und mit Liebe bearbeitet und Lebensmittel darauf anbaut, dann hat es mindestens 3 wichtige Vorteile dort ihr Gemüse, Obst und Salat zu erwerben:

 

1. Die Lebensmittel dort sind ganz frisch geerntet und haben die natürliche Zeit für das Wachstum, von der Aussaat bis hin zu Ernte und Verkauf, erhalten. D.h. es sind wertvolle Lebensmittel  mit einer großen Menge an natürlichen Vitaminen und Inaltsstoffen, denn sie wurden ja nicht schon frühzeitig geerntet, weil sie noch eine lange Reise vor sich haben bis sie schlussendlich beim Endkunden auf dem Teller landen.

 

  • Vom 'Bauer umme Ecke', bei dem ich schon weit mehr als zehn Jahre meine frischen Sachen hole, weis ich, dass er schon immer auf bestem Lehmboden angebaut hat. Sein Ackerland liegt idealerweise auch noch mitten in einem Wasserschutzgebiet.
  • Lehmboden kann bekanntermaßen die Feuchtigkeit richtig gut speichern und kommmt daher, ausser in den Sommermonaten, weitgehendst ohne Bewässerung aus.
  • In einem Wasserschutzgebiet wird der Einsatz von Kunstdünger und Pestizide gesetzlich sehr stark reglementiert, sodass beides mit Sinn und Verstand zum Wohle der Natur eingesetzt wird.

 

2. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, kann 'Bio-Gemüse' aber auch Obst und Salat von der anderen Seite der Welt, das wochenlang unterwegs war, bei weitem nicht so gesund für den Menschen sein. Und für die lange Reise braucht es ja schließlich auch noch zusätzliche Fremdstoffe, die dafür sorgen müssen, dass es frisch, ausgereift und nicht verschimmelt bei uns ankommt.

 

  • Und dabei haben wir noch nicht darüber gesprochen, dass ein großteil der Inhaltsstoffe, Mineralien und Vitamine dieser Lebensmittel eine solch lange Reise garnicht überstehen, geschweige denn auf unserem Teller landen.

 

3. Bei ihrem Bauern umme Ecke kaufen Sie ohne irgendwelche Grossmarktketten als Zwischenhändler und ohne zusätzliche Transportkosten. Das hält den Preis für den Endverbraucher auf ganz natürliche Weise niedrig, und obendrein sind auch keine giftigen Zusatzstoffe für den Kontainertransport zum Einsatz gekommen. Zusatzstoffe die z.B. den natürlichen Reifeprozess für die Zeit der Seereise unterbrechen usw..

 

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Frühlingsrezepte

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Sommerrezepte

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