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Lügen dieser Welt

Das Bild eines Schachbauern als Synonym fuer den kleinen MannAls Auftakt zu dieser Serie soll die Arikelzusammenstellung 'Lügen dieser Welt' aus dem Bereich der Gesundheit dienen. Darin erfahren Sie unglaubliche Wahrheiten, die Sie niemals für möglich gehalten hätten. Aber diesmal aus kritischen Quellen, ja, es gibt sie wirklich, die Berichterstattung, die die Wahrheit und nicht den Profit im Schilde führt...

 

Diese ehrliche Berichterstattung findet man am besten, wenn man den öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien entsagt, und statt dessen seine Aufmerksam der aufrichtigen und unabhängigen Berichterstattung zuwendet.

 

Bitte bewahren Sie sich ihre eigene Kritik und glauben Sie nicht einfach alles was hier geschrieben wird. Bitte überprüfen Sie es. Heutzutage kann man schnell wie ein Journalist im Internet recherchieren und damit der Wahrheit sehr nahe kommen. Bitte tun Sie das. Und tun Sie es nicht für mich, sondern tun Sie es um der Wahrheit Willen.

 

Das finden Sie hier:

1. PDF Artikelzusammenstellung 'Lügen dieser Welt'

2. Das Inhaltsverzeichnis zu 'Lügen dieser Welt'

 

3. Die einzelnen Artikel aus 'Lügen dieser Welt'

 

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Ein Bauer stellvertretend für das hinter das Licht geführte Volk

 

 

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Die einzelnen Beiträge aus der PDF 'Lügen dieser Welt':

 

1. Die Milchlüge

von Marko Ziesemer, http://www.pilt.de/article/Gesundheit/1069248305.html

 

Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftige, lebensgefährliche, knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn sogar Dieter Bohlen für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!" Außerdem, so argumentiert man, ist doch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt.

 

Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, verursacht Kalziummangel in den Knochen, also Osteoporose, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen.

 

Dazu muss man wissen, Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause, dem Aussetzen der Regelblutung auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.

 

Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen Verzehr von tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernährungswissenschaftler weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht, zwischen dem Eiweißverzehr und dem Auftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von 35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.

 

Aber Milch enthält doch soviel Kalzium? Wie kommt es dann, dass gerade Milch dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte Eiweiss, nämlich Kasein-Eiweiss. Dieses Eiweiß ist für den Menschen artfremd. Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des hohen Eiweissgehaltes in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden als durch die Milch aufgenommen wurde.

 

Es findet eine Übersäuerung des Blutes statt, denn Micheiweiß enthält dreimal mehr schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen basischen Ausgleich schaffen.

 

Dies tut der Körper, indem er aus den Knochen das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen entzieht) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprokukt dieses Stoffwechselvorganges wird über den Urin ausgeschieden. Wie säurehaltig dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.

 

Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in fünf wissenschaftlichen amerikanischen Studien, die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht.

 

Ergebnis: Die erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein pflanzlichen Ernährung Eiweißmangen zu bekommen. Vor allem Eltern wird es immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelogen, wenn sie ihre Kinder ohne tierische Produkte, und auch ohne Milch, ernähren wollen.

 

Diese besorgten Eltern können nun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten betrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen. Also: Milch versorgt den Körper nicht mit Kalzium, Milch entzieht dem Körper Kalzium und führt zu Osteoporose oder Knochenschwund.

 

Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und bewiesen mit folgenden wissenschaftlichen amerikanischen Studien, die natürlich in Deutschland und in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden, weshalb es auch so lange dauerte, bis ihrer habhaft wurde:

 

Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily. Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S. 53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition.

 

 

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2. Große Gefahr durch homogenisierte Milch

Aus: Nano-Chips in Medikamenten von Dr. Heinz Gerhard Volgelsang: http://www.das-gibts-doch-nicht.org/seite2803.php

 

Biologische Gefahren durch ultrafeine Partikel. Zunächst ein Alltagsbeispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen. Risiken homogenisierter Milch (H-Milch aber auch die meiste Frischmilch wird außer pasteurisiert auch homogenisiert:

 

Die Milch wird unter hohem Druck auf eine Metallplatte geschleudert, wodurch aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser werden, die ohne wesentlichen Abbau passieren können.

 

Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt.

 

Die Innenflächen der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, wird unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich zur Haupttodesursache der Industrienationen bei!

 

 

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3. Diabetes durch Fettlöser in Spülmitteln

Auszug aus Raum & Zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper

 

Die Spülmittel, die Fettlöser (Enzyme) enthalten, zerstören ebenfalls die insulinbildenden Zellen. Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, dass der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von Detergentien, die Fettlöser in Geschirrspülmitteln, insbesondere am Essgeschirr, bedingt sein könnte.

 

Japanische Forscher hatten herausgefunden, dass selbst nach 4-maligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem solchen Teller gegessen hatte.

 

1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen. Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, dass in Kuweit die zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes II und Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die Beduinen, die nter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben.

 

Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonal in Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigten ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfach Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt. Diese Personen sind offenbar besonders empfindlich.

 

In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißen Wasser abzuspülen. Ein paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da gute Dienste, sodass man mit dem heißen Wasser garnicht erst in Berührung kommen muss.

 

In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen, anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion aufrecht zu erhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen.

 

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4. Die Cholesterinlüge

Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff

 

Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose.

 

Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an. Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen 'Volksgesundheit' wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig. Das dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.

 

Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoß gegen die Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstößen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen, stellt der Autor fest.

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Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt. (S. 28)

 

Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel. In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel, also Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel, gestört. Hier liefert der Autor eindeutige Beweise, wie er selbst angibt, aus seiner jahrzehtelangen Praxiserfahrung: 'Ändert man bei einem Menschen dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlenhydratanteil der Nahrung indem man die raffinierten Kohlehydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum. Stets verweist Dr. Buker so indirekt auf naturbelassene Nahrungsmittel, die keine raffinierten und isolierten Kohlehydrate aufweisen.

 

Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger Ansicht, die Folge einer einseitigen Betrachtung, nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekomen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank. Was würden Sie zum Beispiel sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde, dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen Hätte? Genauso widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu befründen, dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe.

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Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab? Schenkt man den Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesteringehalt im Blut senkt, gesichert und bekannt. Zwar würde dies die Butter im Vergleich zu den pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren schlechter dastehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt die Butter in bezug auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte Stellung ein.

 

Dr. Bruker appelliert an dieser Stelle an den gesunden Menschenverstand und wirft wieder einen Blick zurück in die Geschichte: 'Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten.' Die Höhe des Cholesteringehalts im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die Muttermilch enthält übrigens große Mengen an Cholesterin.

 

Es gibt Fälle schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der Fettstoffe vorhanden ist , und umgekehrt gibt es Fälle mit hohen Cholesterinwerten, in denen fettarme Kost keine Besserung bringt. Und genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins Spiel. So ist laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage, das angebotene Fett richtig zu verarbeiten, sodass es nicht zu krankhaften Ablagerungen kommt.

 

Doch die Voraussetzungen hierfür liegen in erster Linie in einer richtigen Ernährung, die alle Stoffe enthält, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind. So ist es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker an dieser Stelle zu dem Fazit kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten zugenommenen Zivilisations-Krankheiten in dem selben Maß zunahmen und zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt.

 

Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine. Auch Prof. Yudkin vom Ernährungs-Wissenschaftlichen Institut in London kam zu der Schlussvolgerung, dass Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel durch Genuss isolieter Kohlenhydrate, wie Fabrikzucker und Auszugsmehle, für die Entstehung der Arteriosklerose von entscheidender Bedeutung sind.

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Doch zurück zur Butter: Auch diese ist Inhalt von Dr. Brukers Vollwerternährung. Der Butter wird dabei besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit für Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke bescheinigt. Allerdings muss beachtet werden, dass die Butter, wie andere Fette auch, nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach dem Kochprozess zugesetzt wird. Butter ist übrigens auch das einzige Fett, welches nicht erst in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann.

 

In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen Mark, um das Cholesterin, welches in der Butter anzutreffen ist, schlecht zu machen. Damals waren Parolen wie 'Butter macht Herzinfarkt' oder 'Butter verkürzt ihre Lebenserwartung' an der Tagesordnung - die Bevölkerung war regelrecht geschockt. Doch die Margarine-Industrie hatte erreicht was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins unermessliche. Ausreichend Geld also, um weitere Gutachten über die angeblich gesündere Margarine zu veröffentlichen.

 

Heute werden weltweit mehrere Milliarden Tonnen Margarine produziert und abgesetzt, davon etwa eine Million Tonnen allein in Deutschland. Ein Indiz für den überaus erfolgreichen Reklamefeldzug der Margarine-Industrie. Doch Bruker legt dar, was heute wirklich bei der Margarine-Herstellung vor sich geht und das dies mit der Natürlichkeit nichts mehr zu tun hat. Mittelerweile ist zwar das Herstellen von Quark aus Hühnerfedern möglich, und auch aus Darm- und Schlachtabfällen werden 'wohlschmeckende' Mahrungsmittel gegelrecht gezaubert, aber die Butter ist und bleibt unübertrefflich.

 

Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den Margarineverzehr erst einmal anschloss, gab sie später zu, dass dies nicht wissenschaftlich begründet sei. Der Beirat der Bundeärztekammer bedauert in seinem Empfehlungs-Widerruf sogar, das eine wissenschaftliche Auseinandersetzung über die Bedeutung ... durch die Einflussnahme kommerzieller Interessen erschwert wird.

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Cholesterin wird, ähnlich wie Lecithin, für den Aufbau der Zellmembran benötigt. Cholesterin ist eine fettartige Substanz und eine ubiquitär im menschlichen, und tierischen Organismus vorkommendes Stereoid, also lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe, verantwortlich für den Fetttransport und unentbehrlich für die Bildung von Hormonen.

 

Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht genügend zugeführt wird, und umgekehrt, wird zuviel Cholesterin angeboten, produziert der Körper weniger.

 

Die Krankheit 'Fettsucht' entsteht jedoch nicht durch Fettverzehr. Wie? Schauen wir einfach mal weiter im Text. Dort erfährt man, dass der intakte Stoffwechsel Fett zu den Endprodukten Kohlensäure und Wasser abbaut. So liegt die Ursache des Übergewichts nicht an zuviel Kalorien oder Fett, sondern im Fehlen biologischer Wirkstoffe (Vitalstoffe), durch deren Mangel die zivilisatorische Kost gekennzeichnet ist. Durch dieses Fehlen kommt es zu einer Fehlsteuerung des Stoffwechsels, der das krankhafte Stoffwechsel-Zwischenprodukt Fett entstehen lässt und im Körper deponiert. Überschüssige Kohlenhydrate werden so in Fett umgewandelt.

 

Ironischerweise entsteht dieses Fet auch bei Reduktionskost von nur 800 Kalorien am Tag. Das Fett wird jedoch abgebaut, sobald man naturbelassen Fette und vitalstoffreiche Kost zu sich nimmt, auch wenn sie 2000 - 3000 Kalorien und mehr enthält! Dies bestätigten jahrzehntelange Beobachtungen seitens des Autors.

 

Die dritte sog. Risikogruppe ist die der Zuckerkranken, die an Diabetes mellitus leiden. Heir macht jedoch nicht das Cholesterin krank, sondern handelt es sich bei der Krankheit umd eine Symptom einer komplexen Stoffwechselstörung, deren Ursache in der zivilisatorischen Fehlernährung liegt. Hier spielt neben den raffinierten Kohlenhydraten oft auch der übermäßige Verzehr von tierischem Eiweiß eine entscheidende Rolle.

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Glaubt man den Ausführungen des Autors, so gibt es keinen einheitlichen Normwert für den Cholesterinspiegel. Die Faktoren sind außerordentlich verschieden und zeigen eine starke Variationsbreite. Dies gilt noch mehr für Laborwerte, die von zahlreichen Faktoren abhängig sind. Sie unterliegen ständigen Schwankungen und es gibt unzählige Menschen, die völlig gesund und leistungfähig sind und keinerlei Beschwerden haben, bei denen aber einzelne Laborwerte von der Norm erheblich abweichen.

 

Das schlimmste scheint überstanden zu sein, oder? Bleibt noch Zeit, kurz einen Blick auf die Pharmaindustrie zu werfen. Laut IMS Health wurden bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland für etwa 400 Millionen D-Mark lipidsenkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren Lipidsenker die führende Arhneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14 Milliarden Euro und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr.

 

Über Sinn und Unsinn wissen wir jetzt genug, doch vielleicht schadet ein Blick auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen eines Medikaments geht, welches als 'intelligente Lösung' bei erhöhtem Cholesterin beworben wird.

 

Der Anwender kann nur hoffen, dass er von folgenden Nebenwirkungen verschont bleibt: Gelegentlich Transaminasen-Anstieg, CK-Anstieg, Myalagie, Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Bllähungen, Muskel- und Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.

Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff

 

 

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5. Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung aus: 'Vorsicht Fluor', von Dr. med. M. O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker, emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3

 

Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizi8nischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne dn Zuckerkonsum herabzusetzen.

 

Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausgefallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.

 

So wurde die Propaganda-Maschinerie in Gang gesetzt

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel 'Die Trinkwasser-Fluor-dierung als gutes Geschäft?': 'Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift 'Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen.

 

1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeit lang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluorid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie ußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.

 

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutesm namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, dass Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluor für die Zahnr gut und fr die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.

 

Das gelan in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industie namhafte Forschungsbeiträte. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.

 

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Das Food & Nutrition Board des Nationalen Forschungsrates akzeptierte die These, dass das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, die sungeachtet der Tatsachem, dass Bevolkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aud der Natur stammend fast garnicht gefunden wurde.

 

Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allgemeinbedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Drektor des Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridierungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagandierung flüssig zu machen.

 

Wo es darum geht, für eineNeuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden.

 

Stattdessen wurden sogenannte Studenkomitees gebildet. Diese entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbegachleuten, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten.

 

Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Oganisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, dass eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten mußte, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, dass die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne.

 

So wie die Tabakindustrie wissenschafltiche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu 'beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.

 

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Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das läßt leicht an die Möglichkeit glauben, dass auch der Zahrzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwasser-Fluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstaände zu fer triumphalen Annahme der Fluoriddierungidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationdndafür gewonnen wurden, schössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom 'Nährstoff Fluorid', von 'Fluormangel im Trinkwasser', von 'kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war.

 

Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das Schlagwort 'unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von McClure.

Das Schlagwort 'Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, dass Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings bestätigt.

Das Schlagwort '65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a..

Das Schlagwort 'kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist , hört die Kontrolle auf.

Die Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist in der Geschichte der Medizin ohne Parallele.

 

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Die Fluor-Entwicklung in der Bundesregierung nach H. Schöhl

'Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizinische Phase) alarmieren die Industeie, einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseit lohnender Absatzmöglichkeiten der Chemisch-Pharmazeutischen Industie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war.

 

Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitung ihr Schwierigkeiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im englischen Fluoride) eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem 'Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.

 

Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublick übertragen. Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und der Zeitschrift 'Caries Research' (Editor König). Fördernde Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zicker-, Süßwaren- und Fluorindustrie.

 

1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrernm, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend, Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzuführen.

 

Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten, annährend die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhaltenm eine PR-Organisation der Zucker- und Ernährungsindustrie).

 

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Professor Rheinwald ('Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.

 

Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in seiner bekannt grobschlächtigen Art auf die 'Fluoridisten' schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die 'unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilapostel, Fanatiker usw.).

 

Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt.

 

Am 29.11.1971 schreibt Pfofessor E. Harndt: 'In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Maujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt 'wurde'.

 

Ab 1965 ist die Zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der 'Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für ihn schreiben.

 

Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) 'Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisationen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die 'Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.

 

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Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung - mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.

 

Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

 

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies.

 

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Zahnfluoridierung

aus http://www.homoeopathiker.de/Galerie/n/fluor.html

 

ist ein Thema über das sehr emotional diskutiert wird, obwohl seit Jahrzehnten das toxische Potential von Natriumfluorid bekannt ist. Vielleicht liegt es daran, dass mit diesem Thema seit nunmehr 30 Jahren die Angst vor Zahnverlust, bzw Vitalitätsverlust verbunden ist. Bei genauerer Auseinandersetzunge mit der Thematik entdecht man einen Berg von Ungereimtheiten, die uns weit davor zurückschrecken lassen sollten, Kindern 'ihre' Fluortabletten zu lassen.

 

Die Problematik beginnt bereits in der Schwangerschaft, denn Mütter, die Fluor während dieser Zeit zu sich nehmen sorgen dafür, dass die Proteinsynthese und das Zellwachstum bei ihren noch ungeborenen Kindern sich verlangsamen.

Die Folgen sind:

  • Niedriges Geburtsgewicht
  • Mängel in der Entwicklung des Skeletts
  • Allgemeine Verzögerung der Entwicklung

Unfreiwillige Aufnahmen von Fluor muss man für Gegenden um Aluminiumhütten in Betracht ziehen. Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.

  • Aus der Toxikologie ist bekannt, dass Fluor die Zellen in stärkerem Maße schädigt, als das 3,4 Benzpyren (dieser Stoff ist der hauptverantwortliche Anteil der krebserregenden Wirkung des Zigarettenrauchs).
  • Seit einiger Zeit ziehen immer mehr Zahnärzte die Empfehlungen, Kindern Fluor-Tabletten zu geben, zurück. Dies geschieht, weil es durch lange und intensive Fluormedikation häufig zu erheblichen und irreversiblen Schmelzdefekten kommt.

Fluor sorgt für einen Umbau des Zahnschmelzes von Calcium-Apatit zu einer Fluor-Apatit-Verbindung.

  • Diese ist nach den heutigen Erkenntnissen nicht stabiler gegen Säuren als der natürliche Zahnschmelz.
  • Sies ist wesentlich weicher, sodass stark fluoridierte Zähne besonders leich karios werden.

Besonders die Zähne, die als erstes im Körper des Kindes angelegt sind (die Backenzähne), sind durch die meist jahrelange 'Therapie' mit Fluor besonders begroffen. So kommt es, dass immer wieder 10, 12, 13jahrigen Kindern ihre Backenzähne gezogen werden müssen, weil sie durch die kombinierte Wirkung von Fluor und Karies bereits zerstört sind.

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Im Bild (nur oben im PDF-Dokument sichtbar) durch die grünen Kreise angedeutet sind Fluorschädigungen unterschiedlichen Ausmaßes. Im Schneidezahnbereich sieht man weißliche Flecken, die eine geringere Fluorschädigung anzeigen. Die gelblichen Verfärbungen der Backenzähne sind nicht die Folge von schlechtem Zähneputzen, sondern es ist weicher 'Fluorschmelz'. Der ehemals harte Schmelz ist in diesem Bereich so weich, dass durch metallische Gegenstände, wie Essbesteck, richtige Furchen darin gezogen werden können.

 

Der Wunsch, mit Hilfe hoher und langanhaltender Fluorgaben die Zähne widerstandsfähiger zu machen, hat zum genauen Gegenteil geführt.

 

Zu bedenken bei allen Fluorschaden an den Zähnen ist:

Sie sind der sichtbare Bereich des Skelettsystems. Wie viele Kinder aufgrund von Fluorgaben in späteren Jahren Knochenerkrankungen und Tumore entwickeln werden, wird sicher erst in 20-30 Jahren beantwortet werden können.

 

Sehr empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch:

- Yiamouyiannis, John; Früher alt durch Fluoride; Waldhausen-Verlag

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Willenlos durch Fluor

Die Beeinträchtigung des Willenzentrums durch die Halogene Jod, Brom, Chlor und eben auch Fluor!!

Folgender Artikelauszug ist von Grazyna Fosar und Franz Bludorf: http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm

 

Noch alarmierender ist die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer 'Verschwörungstheorie', sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsacher, dass weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtisten Bestandteil enthalten:

 

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ('Valium') - Flunitranzepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassische CFIDS-Symptome.

 

Wesentlich beunruhigender ist es, dass Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCI, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen derDyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.

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Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des angeblichen therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interess der Schwerindustrie.

 

Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

 

Anmerkung Stefan Bamberg: Die elegante Entsorgung des Sondermülls Fluor ist allerdings nicht der tatsächliche Grund, warum Fluor den Menschen verabreicht werden soll. Die Initiatoren der NWO (New-World-Order) zur Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit dem Ziel die ganze Erdenmenschheit in tyrannischer Sklavenherrschaft zu führen sind die Befehlsgeber für die Fluorverabreichung an die Menschheit. Dies kann man leicht nachvollziehen, wenn man weiß, dass die WHO ein direktes Organ des Pentagon ist, was man leicht recherchieren kann. Der obige Artikel behandelt das Thema Fluor teilweise also etwas 'blauäugig'.

 

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Gesundheitsrisiko durch Fluor- und Jodsalz

¹Information der GGB, Gesellschaft für Gesundheitsberatung e.V., Taunusblick 1, 56112 Lahnstein/Rhein. Lesen Sie dazu auch Dr. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr: 'Störungen der Schilddrüse', emu Verlag

 

Es gibt keine Volkskrankheit Jodmangel!¹

Jodide sind Verbindungen des chemischen Elements Jod (Halogen) mit Metallen und Nichtmetallen. Bekannte Jodide sind Silber-, Natrium- und Kaliumjod. Jod bzw. dessen Dämpfe und Lösungen erzeugen akute Vergiftungen. Nach mehrfacher Desinfektion mit Jod, z.B. Jodtinktur, kann eine tödliche Jodvergiftung entstehen, da freies Jod über die Haut/Schleimhaut leicht in die Blutbahn gelangt.

 

Der Toxikologe, Prof. Dr. Louis Lewin, berichtete bereits 1929: 'Der dauernde Gebrauch von Halkajod, dem jodhaltigen Siedespeisesalz, an Stelle des gewöhnlichen Speisesalzes, rief wiederholt bei Strumösen (Kropfbildung) schwere Vergiftungen hervor: hohe Pulszahl, vasomotorische Erregbarkeit, Schweißausbruch, Tremor, psychische Labilität, Glykosurie, Albuminurie, Azetonurie, Verminderung der Zahl der roten Blutkörperchen.'

 

Bereits bei homöopathischer Dosierung, z.B. Jodum D4 - D6 (D4 = Verdünnung 1:10.000, D6 = 1:1.000.000), lassen sich bei jodempfindlichen Personen deutliche Jodvergiftungserscheinungen nachweisen. Bekannt ist zum Beispiel der Jod-Badedow. Es ist daher unverantwortlich, dass bereits seit 1990 dem fabrikatorisch hergestellten Fertigbrei bür Kleinkinder Jodid zugefügt wird. Durch dauernde Verabreichung von jodiertem Salz entstehen nachweislich gesundheitliche Schäden.

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Seit Beginn des Jahres 1994 ist ein sogenanntes Kombinationssalz auf dem Markt, das mit 250mg Fluorid und 15 bis 25mg Jodid pro Kilogramm Salz angereichert wird. 'Weil die Trinkwasserfluoridierung nicht durchsetzbar war, ist die Fluor-Lobby nun mit der nächsten Alibi-Aktion 'Salzfluoridierung' zur Hintertüre hereingekommen' (Rudolf Ziegelbecker, Statistiker, Graz).

 

Im Arbeitskreis Jodmangel sitzen ebenfalls Nuklearmediziner, die die Interessen der Atomindustrie vertreten. Dies wird verschwiegen. Die radioaktive Substanz Jod 131, die neben 1200 anderen radioaktiven Isotopen durch Atomkernspaltung in Atomkraftwerken erzeugt wird, ruft vorwiegend Schäden an der Schilddrüse hervor. Jetzt meint man, mit jodiertem Salz diesen Schäden vorbeugen zu können. Jodiertes Salz ist nicht in der Lage, diese komplexen Schäden zu verhindern.

 

Wehren Sie sich gegen diese Zwangsmaßnahmen. Beschweren Sie sich bei Gesundheitsminister Seehofer über diese Zwangsmedikation, der Sie sich nicht entziehen können, da Bäcker, Fleischer [Anm: da kann man natürlich auf den Bioladen ausweichen, dort Brot holen und kein Fleisch essen, welches ja ebenfalls gesundheitsschädlich (für Körper und Seele) ist] und die Gastronomie jodiertes Salz einsetzen. Kaufen Sie nur Salz, das nicht jodiert und nicht fluoridiert ist.

 

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6. Vom weißen Gold zum weißen Gift - raffiniertes Kochsalz

Natürliches unraffiniertes Vollsalz ist lebensnotwendig für den Körper, während raffiniertes Kochsalz ein schweres Zellgift darstellt!

 

Wer sich über die Schädlichkeit von unserem als Kochsalz angeborenen Natriumchlorid informieren möchte, sollte sich das Buch von Peter Fereíra 'Wasser und Salz - Urquell des Lebens' besorgen oder den Vortrag auf Kassette. Wer diesen erstklassigen Vortrag gehört hat, wird wohl anschließend nie mehr Natriumchlorid verwenden, sonder stattdessen wieder ursprüngliches, unraffiniertes Salz, so wie es aus dem Berg kommt.

 

Unterschied zwischen unraffiniertem Salz und Kochsalz

Unser Blut ist eine Sole, die in seiner Zusammensetzung mit dem Urmeer identisch ist.

Kochsalz besteht weitgehend aus Natriumchlorid und hat nichts it natürlichem Salz zu tun.

Kochsalz ist ein gefährliches Zellgift und wird vom Körper unter großem Aufwand ausgeschieden oder unschädlich gemacht.

Natürliches Salz ist lebensnotwendig, um vitale Funktionen aufrechtzuerhalten.

 

Im folgenden ein Auszug aus diesem Buch:

Ohne Salz ist Leben nicht möglich. Andererseits gilt der heutige Salzkonsum als äußerst gesundheitsschädlich. Das liegt daran, dass unser so genanntes Kochsalz mit urspünglichem Salz, wie es im Salzkristall vorkomm, nur noch wenig zu tun hat, Kochsalz ist hauptsächlich Natriumchlorid, nicht Salz, wie wir es zum Leben benötigen. Denn natürliches Kristallsalz ist viel mehr als nur Natriumchlorid, Natürliches Kristallsalz besteht nicht nur aus zwei, sonder aus allen natürlichen Elementen. Es sind genau jene natürlichen Elemente, aus denen auchunser Körper besteht und aus denen einst unser Leben aus dem Urmeer entstand.

 

Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und weist immer noch das gleiche Konzentrationverhältnis auf wie zu der Zeit, als das Leben das Meer verließ. Diese Sole fließt auf mehr als 90.000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.

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Wie aus Salz Natriumchlorid wurde

Als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz 'chemisch gereinigt' und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert. Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als 'Verunreinigungen' bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlichen isolierten Zusatand dar und hat nichts mehr mit Natur, mit Ganzheitlichkeit  und Salz zu tun. Ähnlich wie bei weißem raffiniertem Zucker, wurde aus dem 'weißen Gold' plötzlich 'weißes Gift'. Dabei hat es schon seinen Sinn, dass im jSalz alle natürlichen Elemente des körpers vorhanden sind.

 

Denn Natriumchlorid allein ist eine aggressive Substanz, die sich biochemisch betrachtet einen ausgleichenden Gegenspieler sucht, damit im Körper das Neutralisationsverhältnis bestehen bleibt. Natriumchlorid braucht seine natürlichen Gegenspieler, damit es überhaupt seine Wirkung ausüben kann. Die natürlichen Gegenspieler wie Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Minerale und Spurenelemente weisen biophysikalisch gesehen ganz spezifische Frequenzmuster auf. Diese Muster gewärleisten den geometrischen Aufbau der Strukturen. Wenn diese geometrischen Strukturen nicht vorhanden sind, bekommen wir auch keine Energie, und somit keine Lebendigkeit. Salz sollte nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die denen unseres Körpers entsprechen, zu sich genommen werden.

 

We Kochsalz den Körper belastet

Die meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind. Dabei benötigt der Mensch nur die verschwindend geringe Menge von etwa 0,2 Gramm Salz pro Tag. Erst wenn wir weniger als 0,2 Gramm Salz am Tag bekommen, setzt der so genannte Salzhunger ein, wie wir da auch von Tieren kennen. Der durchschnittliche Kochsalzverbrauch pro Kopf liegt im westeuropäischen Durchschnitt bereits zwischen 12 bis 20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und Geschlecht nur fünf bis sieben Gramm Kochsalz über die Niere wieder ausscheiden.

 

Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überforder4t. In fast jedem konservierten Produkt ist kochsalz als Konservierungstoff enthalten, so dass man zu Hause überhaupt nicht salzen müsste und trotzdem mehr Kochsalz zu sich nimmt, als ausgeschieden werden kann.

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Das überschüssige Kochsalz versucht der Körper durch Isolierung unschädlich zu machen. Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren und somit neutralisieren. Das für diesen Vorgang notwendige Wasser stammt auber aus unseren Zellen. Der Körper muss also sein hochst strukturiertes Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.

 

Die Folgen des Kochsalzkonsums

Das Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite. Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, benötigt der Körper die 23-fache Menge an Zellwasser. Ist  der Natriumchloridgehalt trotzdem noch zu hoch, re-kristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Die dabei entstehende Harnsäure, soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sich mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen,m die sich bevorzugt im Knochen-j und Gelenkbereich ablagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.

 

Die Macht der chemischen Industrie

Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man mit Recht, warum das für uns so lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird, um als Gibt in unseren Körper zu gelangen. Der Grund ist recht einfach: Rund 93 Prozent der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt für industrielle Zwecke genutzt. Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid notwendig. Mit Natriumchlorid kann man jeden chemischen Prozess gewährleisten, bei dem die restlichen natürlichen Elemente nur stören würden.

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Die chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht und damit den industriellen Fortschritt erst ermöglicht. Soda, Waschmittel, Lacke, Plastik, PVC, für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Ntur entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der Salzgewinnung werden in der Lebnsmittelindustrie als billiges, aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein großer Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.

 

Das Salz in unserer Küche

Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert in unsere Küchen - als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt. Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend riechendes Gas auch zu der Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementeverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich.

 

Die Anführungen der mehr als zweifelhaften und widerlegbaren These, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, hat mittlerweile dazu geführt, dass wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits einer indirekt flächendeckenden Zwangsmedikation mit Jod unterliegen. Seit 1995 hielt diese flächendeckende Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolgreichste Werbemaßnahme der letzten zwanzig Jahre gezählt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Bevölkerung tatsächlich der Meinung ist, dass künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel, allen voran das Kochsalz, anbeblich gesund seien, und deshalb zu diesen Produkten greift. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Jodierung bzw. Fluoridierung sollten jedoch kritisch begutachtet werden.

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Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbuße ihrer Gesundheit an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und Fluorverbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen allgemein bekannt, dass Nitrosamine zu den aggressivsten Krebauslösern zählen. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride, Thiozyanate, Chiorogensäure, Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenzreaktion stark beschleunigend auf die Ntrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die Nitrosaminbildung katalysieren, d.h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das Sechsfache erhöht. Eine sinnvolle Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit dem höchten Jodvorkommen der Welt, dort dinden wir aber auch die hohe Rate an Schilddrüsenkrebs von 25 Prozent.

 

Die Krebsrate nimmt in anderen Ländern in dem Maße ab, indem die Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: - weniger Jod, weniger Krebs. Selbst die renommierte Zeitschrift 'ÖkoTest', hat die 'halogenorganischen Verbindungen' aus den Halogenen Jod, Fluor, Brom und Chlor als 'nicht' empfehlenswert gekennzeichnet, da viele dieser Verbindungen als allergieauslösend und krebserregend gelten. Auch könnte, laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit verantwortlich sein. Seien Sie deshalb sehr dritisch mit angeblichen Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.

 

Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungpflichige Konservierungstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die hohe Alzheimerrate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken wie Coladosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen.

 

Es ist das natürliche Salz in unserem Körper, das uns in die Lage versetzt, überhaupt denken zu können. Dieses Salz, das aus allen seinen natürlichen Elementen besteht, die von Biochemikern fälschlicherweise als Verunreinigung eliminiert werden. Wir brauchen das Kalzium, Kalium und Magnesium genau so, wie es in seiner natürlichen Form im Salz enthalten ist , um diese Mineralien und Spurenelemente optimal aufnehmen und verwerten zu können. Wir benötigen Salz in seiner Ganzheitlichkeit, mit allen seinen natürlichen Elementen, damit unser Organismus perfekt funktionieren kann.

 

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7. Die vermeintlich bösen Erreger

8. Informieren ist süß - impfen ist bitter

9. Merkwürdige Merkblätter zur Impfaufklärung

 

 

10. Der Süßstoff Aspartam

...einer der gefährlichsten Stoffe, welcher je als Lebensmittel zugelassen wurde!!!

Autor: Martin Becker

 

'Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie statt dessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke Light statt einer normalen Cola?

 

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

 

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die Chemische Bezeichnung lautet 'L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester'. Aspartam besitzt die 200fache Süsskraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen 'Zucker-Geschmacks' ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma 'Monsanto' bzw. der Tochterfirma 'Kelco' ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

 

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Aspargin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Dearle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

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Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem Körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.

 

Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und 'Schwachsinn'. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis 'enthält Phenylalanin' versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phanylalaningehalt im Blut einen verringertten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborenen und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, dasss Phanylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

 

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aninosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.

 

Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

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Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Tarkinson, Hypogykämie u.a. Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche miemandem auch nur ein einziges dieser furchbaren Leiden.

 

Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

 

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. Im normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nich in Aspartam! Mehanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.

 

Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C erhitzt (86°F). Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden.

 

Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golgkriegssyndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

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Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abegebaut. Aber machen sich sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, jdie ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

 

Nochmal zum nachrechnen:

Der ADI (Acceptable Daily Intake - Täglich akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. 'Vieltrinker' kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

 

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind:

Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler.

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Durch das Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederumg die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage ste3llt, die vom Konzern angestellt wrden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit HIrntumor. Kein Kommentar.

 

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie z.B. Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum.

 

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administation, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftllichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entgernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden. Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegsführung. Guten Appetit!

 

http://www.augenauf-germany.de/Autoren%20ges_/Gesundheit/Aspartam/aspartam.html
M. + U. Westendorff 24613 Aukrug-Innien http://www.aukrug.de Fax 04873 / 97 34 92

westendorff[a]t-online.de

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11. AIDS existiert nichtL

12. BSE und AIDS

13. Die Ozonlüge

14. Alzheimer aus der Tüte

15. Ist ein Schaumbad ein Krebsbad?

 

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16. Chemtrails am Himmel, schon gehört?

Unser Himmel sollte nicht so aussehen! Eine Kurzinformation über Chemtrails und wie wir uns davor schützen können.

 

Die dicken weißen Streifen sind keine Kondensstreifen. Sie bestehen nicht aus Kondenswasser sondern aus unbekannten und wahrscheinlich giftigen Chemikalien. Ein Kondensstreifen aus Wasser löst sich normalerweise höchstens innerhalb Minuten auf. Klar zu sehen sind normale Kondensstreifen von anderen Flugzeugen, die sich im Gegensatz zu den Chemtrails sehr schnell auflösen.

 

Chemtrails sind ungewöhnlich lange3 anhaltende Flugzeug-'Kondensstreifen', die das Wetter und die Gesundheit derer, die dem Chemtrail-Fallout ausgesetzt sind, beeinträchtigen. Sie wurden in vielen Teilen des Landes beobachtet, zu jeder Tages- und Nachtstunde, wenn auch die Sprühaktionen gewähnlich früh am Morgen beginnen und zum Abend hin abnehmen.

 

Die Flugzeuge, die mit diesem Phänomen zu tun haben, sind Handels- und Militärflugzeuge, wobei die letzteren daran zu erkennen sind, dass sie in Gebiete und Richtungen fliegen, die für Handelflüge verboten sind. Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lasst bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese 'Kondensstreifen', die in einem regelrechten riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen. Dabei wird oft eine Perlenschnurartige Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropenform auslaufen kann.

 

Langsam aber stetig verbreitern sich die 'Kondensstreifen' oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, schlabbrige, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken. Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel-Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weiße Schnüre noch verdichtet erkennbar.

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Analyse der Chemtrail-Inhaltsstoffe:

Aus den zahlreichen Analysen, die von Proben aus Chemtrail-Rückständen erstellt und im Internet aufgelistet wurden, wurden folgende Substanzen hier gesammelt und aufgelistet.

 

  • Aluminiumverbindungen und Bariumsalze, sehr schädlich, Aluminium ist ein Hauptverursacher für Demenz und Gedächtnisschäden
  • Äthylenedibromide (Dibromethane) - im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroforähnlichen Geruch.
  • Pseudomonas aeruginosa - Eine gewöhnliche robuste Bakterienart, die in Schmutz vorkommt (was auf eine mögliche Verunreinigung von Chemtrail-Erdproben hinweist), gewöhnlich jedoch von Firmen wie PathoGenesis für verschiedene Zwecke genetisch hergestellt.
  • Pseudomonas fluorescens - Hier handelt es sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet.
  • Enterobacteriaceae (Darmbakterien) - Sie beinhalten E.coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind.
  • Serratia marcescens - Das ist ein gefährliches Pathogen, das Lungenentzündung verursachen kann.
  • Streptomyzin - Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt. Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen.

 

Andere Bakterien und giftige Schimmelpilzem, die Herzerkrankungen, Enephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können.

 

Es ist bekannt, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Gälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen.

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Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre!

Als nun auch über vielen Teilen Deutschlands vemehrt von Flugzeugen aus diese extrem giftigen Mischungen aus Aluminiumverbindungen, Bariumsalzen und weiteren Chemikalien versprüht wurden, wurde klar, dass nun massiv weltweit diese Sprühaktionen stattfinden:

 

In der Zeitschrift 'Raum & Zeit' (Ausgabe 127, Jan./Feb. 2004 Ehlers Verlag GmbH, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen, Tel: 08171-418461, Die Artikel 'Die Zerstörung des Himmels' und 'HAARP heizt ein' aus dieser Ausgabe können dort auch einzeln bestellt werden), wurde sehr ausführlich über diese Chemtrails berichtet.

 

Diese sollen angeblich zur Minderung des Treibhauseffektes versprüht werden. Im gleichen Heft wird in einem weiteren Artikel sehr deutlich klargelegt, dass es weder einen Treibhauseffekt noch daraus resultierende Klimaveränderungen gibt, sondern diese Klimaveränderungen in Wirklichkeit könstlich durch das Haarpprojekt der Sowjets (ab 1976) und durch das amerikanische Haarp-Projekt in Alaska hervorgerufen wurden.

 

Die Theorie mit dem Treibhauseffekt wurde dann zur Ablenkung in die Welt gesetzt, um das, was durch die Haarp-Projekte verursachte wurde zu vertuschen!

 

Zitat aus 'Haarp heizt ein', Raum & Zeit, 127:

Die Sowjets begannen 1976 mit ihren ELF-Wellen-Experimenten und stabilisierten 1982 ihre Wellen auf 31,5 Hz. Dies spricht für hintergündige Absichten der Forscher. ELF-Wellen dieser Frequenz können nämlich die menschliche Psyche sowie die Natur zumindest teilweise 'steuern', weil die menschliche Psyche im Mittel mit 31,4 Hz schwingt und die Natur der Erde mit 36,6 Hz (siehe auch 'Psychokontrolle' in dieser Ausgabe).

 

Bei Extrem Long (oder Low) Frequencies, also Langwellen der Frequenz von 31,5 Hz, schwingen also, ob man das will oder nicht, der eigene Körper und die Natur mit. Gelänge es nun, aus den ELF-Wellen der erste3n Stunde dauerhaft existierende , 'stehen' bleibende ELF-Wellen zu erzeugen und diese als Trägerwelle für aufmodulierte Befehle zu nutzen, so wäre die Welt mit einer wahren Wunderwaffe konfrontiert. 1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen dann auch plötzlich di8e ersten ENino-Katastrophen statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften sich bald weltweit. Zudem kam es zu unverstandlichem Artensterben und völlig desorientiertem Tierverhalten.

 

Das Irrlicht Treibhauseffekt

Was dann passierte, ist eigentlich kabarettreif: Irgendein findiger UdSSR-Kopf kam damals auf die Idee, die neugierig nach den Ursachen forschenden US-Wissenschaftler, die 'kalten Krieger' der anderen Seite, in die Irre zu führen, indem er diesen ein veraltetes Welt-Klima-Modell unterjubelte, das fälschlicherweise auf den Fundamenten der Wärmelehre ruhte. Dennnoch warf man sich con da ab förmlich auf solche thermodynamischen Welt-Klima-Modelle. Mit dem Resultat, dass alle Klimakoryphäen des Treibhauseffekts, dass stetige Erhitzung zum Brodeln führt, war mithin erfunden. Seither gilt: Die Treibhausgase heizen die Atmosphäre der Erdkugel auf. (Zitat Ende)

 

Wenn es aber keinen Treibhauseffekt gibt, weswegen jetzt diese Chemtrail-Sprühaktionen stattfinden sollen, was ist wohl dann der tatsächliche Grund hierfür?!

 

Links zum Thema:

http://chemtrails.erazor-zone.de

http://www.orgonise-africa.net/framepageD.htm

http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite932.php

http://www.gandhi-auftrag.de/chemtrails.htm

http://www.chemtrailcentral.com

http://www.geistig-frei.com/cb/index.php

 

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17. Krebs in der Tiefe verstehen und gesund werden

18. Was ist Krebs wirklich?

19. Völlige Kontrolle durch injizierte Microchips

20. Gib mir die ganze Welt plus 5%

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21. Die geheimen Pläne der Insider

Wir haben diese Pläne in dem Buch 'Das wichtigste Geheimnis der Menschheit? - So wird die Menschheit hinters Licht geführt' seit 1994 und in dem Roman 'Antaris' seit 1986 publiziert.

 

Wenn nun die obigen Angaben stimmen, dann muss nun all diesen genannten Machenschaften eine ganz geheime, ja streng gehütete, also den Massen noch verborgen gehaltene Zielsetzung und ein Plan zur Zielerreichung zugrundeliegen.

 

Und so ein Zielsetzung samt Plan existiert offenbar tatsächlich: DesGriffins und Gary Allen legten so einen Plan ihren bis heute sehr korrekten, langfristigen Betrachtungen zugrunde und stellten dadurch richtige Prognosen über die Zukunft der Erde schon ab 1970 an. DesGriffin und Allen sagten schon in den 70er Jahren aus, dass die Insider die Welt auf sehr subtile, eines Tages dann aber offene Weise in die Totalkontrolle führen wollen.

 

William Cooper, ehemals 'US Naval Intelligence Member', ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine, veröffentlichte 1991 ein in einer Kopieranstalt der US-Naval Intelligence gefundenes Dokument, das nun die obige Zielsetzung auch noch bekräftigt.

 

Nun erst zu dem von William Cooper gefundenem Plan, der die Hintergründe schon einmal relativ ausreichend erklärt: Ein geheimer Krieg - so Cooper in seiner Vorbemerkung - sei seit Ende des II. Weltkriegs im Gange. Dieser Krieg wird leider nur nicht von den Massen bemerkt, weil dieser Krieg hinter dem Rücken de Massen sehr geschickt ausgetragen wird. Der geheime Krieg wird geführt unter dem mystischen Titel...

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'Die Kriegserklärung der Illuminaten gegen die Völker der Erde'

Cooper schreibt dazu: Die Illuminaten, die sogenannten 'Erleuchteten', ist die oberste Schicht der Insider, die die Fäden hinter den Kulissen auf der ganzen Erde geschickt zu ziehen und die Puppen bzw. Politiker auf der ganzen Erde tanzen zulassen verstehen - um am Ende das Ziel der brutalen Weltdiktatur und der Zerstörung der Erde zu erreichen. Sein Dokument, das aus dem Jahre 1979 stammt, so Cooper, wurde von ihm am 7. Juli 1986 in einem Fotokopiergerät gefunden und wurde offenbar aus Versehen liegengelassen (William Cooper ist am 06.11.2001 in New York 'auf der Flucht erschossen worden', doch seltsam ist, dass er ein Holzbein hatte und somit wohl kaum schnell laufen konnte. Sein Fehler war es, über den WTC - Trick, den Lihop am 11. September 2001 in Vorträgen zu berichten, siehe Anmerkung unten). Das Dokument skizziert den 'stillen, verborgenen Krieg', den 'heimlichen Dritten Weltkrieg' der Illuminaten, der Trilateralen, des CFR und der Bilderberger-Group gegen die Weltbevölkerung zugunsten ihrer totalen, grausamen Kontrolle. Zurück ging der geheime Krieg auf ein Trefen der Illuminaten-Elite im Jahre 1954 in den USA, auf dem entschieden wurde, nun mit ganz neuartigen Waffen gegen die Weltöffentlichkeit im Rahmen eines sogenannten, stillen III. Weltkrieges vorzugehen. Der letzte Satz lässt leicht vermuten, dass bereits die ersten Weltkriegem, der II. Weltkrieg und der I. Weltkrieg von Insidern gesteuert wurden.

 

William Cooper zitiert Wort für Wort die aktuellen Illuminatenpläne: Hier die wichtigsten Passagen:

Energie ist der Schlüssel zu den sämglichen Aktivitäten auf der Erde. Am Ende unserer Aktivitäten muss die Total-Kontrolle der Menschheit stehen. Die Öffentlichkeit kann unsere geheimen, 'stillen Waffen' nicht verstehen. Das ist unser großer Vorteil. Sie kann und wird nicht glauben, dass sie durch obige Waffen, die ja für sie so unverständlich sind, letztlich erfolgreich attackiert wird.

 

Die heutigen 'stillen Waffensysteme' sind nun mal einer glänzenden Idee unseres Mitbruders Mr. Mayer Amschel Rotschil entsprungen. Was nun damals Mr. Rotschild entdeckte, das sind die modernen Prinzipien, wie man einfach mal zu sehr viel Macht, Einfluss und Totalkontrolle kommt.

 

Eines unserer Prinzipien lautet: When you assume the appearence of power, peaple soon give it to you. Unsere Massnahmen auf dem Weg zur Totalkontrolle sind folgende:

  • Förderung des Bevölkerungswachstums
  • Verarmung der Bürger, Zerstörung des Mittelstandes
  • Schaffen ohnmächtiger bzw. unfähiger, scheindemokratischer Regierungen

Unsere Politiker sind für uns bis heute nur die von der Öffentlichkeit ständig zu schlagenden, dummen Leute aus unserem geheimen Club, welche am Ende die Verantwortung für unsere Schritte und Entscheidungen zu tragen haben. Dafür werden sie heimlich sehr hoch bezahlt.

 

Es gibt Wege, um die Demokratien, hinter denen wir uns elegant verstecken, an der Wurzel zu zerstören:

- indem man z.B. die Kontrolle über die Gesellschaft durch Benützen der stillen Waffen für unser geheimgehaltenes Ziel hin zur sicheren Versklavung erreicht, - indem man die Völker gegenseitig in den Kriegstod hetzt. Es ist klar, dass absolute Diskretion übe die stillen Waffen zu wahren ist.

 

Unser Vorteil liegt darin, dass die Öffentlichkeit nur an eine ihr wohlgesonnene, friedliche Gesellschaft glaubt, In Wirklichkeit ist die Öffentlichkeit selber eine Horde nur von Barbaren und damit ein Schandfleck auf dem Gesicht der Erde...

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Jedoch der naive Glaube in der Bevölkerung, über den sie an eine friedliche Gesellschaft glaubt, bewahrte die törichte Bevölkerung bisher davor, sich etwas realistischer mit den grossen Problemen und den entsprechenden Hintergründen zu befassen und das Entscheidende im Leben, nämlich die Lösung der grossen Probleme durch echte Persönlichkeiten und Eliten in der Politik zu sehen.

 

Unsere geheimen Ziele werden nur erreicht durch:

  • ein ganz langsames, geistiges, seelisches und materielles vergiften des menschlichen Leben auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte,
  • durch Zerstörung der Bauernstrukturen (siehe den Fischler -Plan des EU-Kommissars Fischler),
  • durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Menschenmassen, durch Schaffen niveauloser Erziehungsmethoden,
  • durch Wecken der gefährlichen Emotionen in der Gesellschaft, die uns in die Hände arbeiten.

Wir, die Insider, wollen u.a. auch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, mit Gewaltszenen, Kriegsfilmen, mit Vorführungen von 'Roboterkillern' über die von uns gesteuerten Fernsehsender, auch über Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Wir wollen das Gedanken-junk food, das Verfälschen geschichtlicher Verläufe und die Verwirrung im Rechtsgefüge in den Staaten durch uns wohlgesonnenen Richter, Staats- und Rechtsanwälte, erst recht durch die Medien und Politiker. Je mehr wir die Verwirrung in der Gesellschaft schaffen, umso grösseren Erfolg werden wir in der Erreichung unserer Weltdiktatur haben.

 

Also Chaos schaffen mit welchem Ziel? Unsere Antwort: Damit wir eines Tages total kontrolliert werden!

 

Der historische Plan als einzigarige historische Unterwanderungsanleitung zr Unterwanderung der Demokratien in Richtung > Scheindemokratien <:

Hier nur einige wichtige Auszüge aus diesem Plan...

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... Auf dem Weg zur Totalkontrolle der Bürger auf der ganzen Erde, die eines Tages durch Enteignung ihren Reichtum verlieren und nichts mehr an Hab und Gut besitzen werden, die auch ihre Reisemöglichkeiten verlieren werden, stehen in unseren Diensten Leute aller Anschauungen und Richtungen: in den verschiedensten Parteien und Landern: Liberale, Demokraten, Sozialisten, Utopisten, Radikale aller Länder!

 

Wir werden die Völker in grosse Hoffnungen und auch in tiefe Ängste treiben und sie somit ganz weichkneten (Anmerkung des Autors: Denken Sie doch z.B. an den UN-Kindergipfel in New York im Mai 2002, der wohl nur deshalb gemacht wurde, um die Weltbevölkerung allmählich 'einzulullen'. Deshalb wohl auch politische Sendungen mit Jugendlichen, die dann 'mal die Politiker kritisieren dürfen', so am 20.08.2002 im Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF).

 

Wenn wir die von uns geplanten Statsumwälzungen vollzogen haben, werden wir den Völkern sagen: Seht: Es ist alles so schrecklich schlecht gegangen, ihr seid vor Leid und Gram erscöpft. Seht, wir beseitigen nun die Ursachen eurer Leiden: z.B. Die Landesgrenzen, die Verschiedenartigkeit der Währungen. Dann werden sie uns nur noch zujubeln und uns in heller Begeisterung auf Händen tragen - ohne zu wissen, was auf sie wirklich zukommt.

Um den Völkern die wahren ZUsammenhänge der Welt zu verbergen, lenken wir die Völker schliesslich auch durch allerhand Vergnügungen und Spiele ab...

...Was der Staatsmann sagt, das braucht nicht mit dem übereinzustimmen, was er tut!

 

Die Parteien und Politiker sind doch für uns nur Attrappen, welche die Bürger über die Parlamente an der Nase herumführen. Letztenendes werden aber stets unsere Ziele verfolgt. Wir lassen auch niemanden in die hohen Positionen, der nicht stringent unsere Ziele verfolgt.

 

Wir brauchen die Parteien für die Unterdrückung von Persönlichkeiten und auch zur Tarnung unserer Ziele. Und noch etwas: die Masse glaubt sowieso nur einer von ihr unabhängigen Macht. Machtlose Gruppen, und sind sie noch so korrekt, haben bei der Masse keine Chance - wenn, dann vernichten wir diese. Unsere Leitung muss sich stets mit allen Hilfskräften umgeben, die ihre der Staat zur Verfügung stellt. Diese werden darüber belehrt, wie die menschliche Seele erobert werden muss, wie man die Saiten der innersten Stimmungen der menschlichen Natur  anschlagen muss, auf denen wir glänzend zu spielen berufen sind.

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Die größte Gefahr droht uns aber nur durch die echten Persönlichkeiten, die mutig, weitsichtig sind und das Wesentliche bzw. Wichtige sehen, diese durchschauen und eine Bewegung auslösen wollen.

 

Die Zukunft von uns allen in den nächsten Jahren:

Laut Plänen der Insider soll die Welt in den nächsten 10 Jahren in drei große Zonen (siehe dazu auch den Begriff: 'Trilateral' der Geheimorganisation 'Trilateral Commission', die von Zbig Brenzinski initiiert wurde) eingeteilt werden, nachdem man nun mal die meisten Bürger über Wirtschaftskrisen weltweit ganz langsam arm gemacht und sogar in den Verlust der Eigentumsrechte und Reisemöglichkeiten hinein verdonnert hat.

 

Die drei großen Zonen sind:

  • Gesamtamerika unter Führung Washingtons D.C. (siehe z.B. die US-Dollaranbindung der südamerikanischen Staaten, deren Bevölkerung sich heftig wehren,m siehe auch das Beispiel Argentiniens, das nun dabei ist, den gesamten südamerikanischen Raum zu infizieren),
  • Großeuropa zusammen mit Rußland und dem Kontinent Afrika unter Führung Brüssels, in ein
  • Gesamtasien unter Führung Tokios.

 

Brasilien und andere lateinamerikanische Staaten sind heute schon zumindest wirtschaftspolitisch und anderweitig unter der Knute der USA und des IMF, des Internationalen Währungsfonds. Der Prozeß dorthin vollzieht sich nur so langsam, dass er nur den ganz Aufmerksamen und jedenfalls 'nicht-Verdrängern' auffällt.

 

Brüssel ist in vielerlei Hinsicht heute schon der Oberkommandierende Europas. Vom unwichtigen Scheibenwischer für Traktoren über die Frage, wie die Beschläge bei den Ruderbooten auszusehen haben, bis hin zu der unglaublichen und gewollten Vielfalt der Gifte in den Lebensmitteln wird in Brüssel schon eine ganze Menge gegen die INteressen der Massen bestimmt. In den USA und in Asien vollziehen sich natürlich ähnliche Prozesse.

 

Die Welt wird eigentlich heute schon unbemerkt von Genf und New York aus hinter dem Rücken von 6 Mrd. Menschen gesteuert. Es kann sein, dass die Welthauptstadt eines Tages New York, Genf oder gar 'Nylon' heißt.

 

Wenn der Fall eintritt, ist der Zeitpunkt gegeben, ab dem der sogenannte 'moderne Bürger' gänzlich gesteuert ist und bar jeglichen Eigentums und irgendwelcher, sonstiger bürgerlichen Rechte in einem brutalen Weltregime sein primitives Dasein fristet - als Dank für seine fürchterliche Egomanie.

 

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Ehrliche Berichterstattung

Ja, es gibt sie, die ehrliche und unabhängige Berichterstattung. Zugegeben, in den Mainstream-Medien oder den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsendern lässt sich eine aufrichtige, ambitionierte Berichterstattung mit der Verpflichtung zur Wahrheit kaum noch finden.

 

Stattdessen findet man dort eine manipulative Einheitsberichterstattung die sich als Propaganda-Maschinerie einer weltweiten Führungselite die Irreleitung und Verdummung der Massen auf die Fahne geschrieben hat. Macht und Mammon sind die Triebfedern dieses selbstherrlich bestimmten Führungskaders, der Leben und Natur verachtend die Massen missbraucht.

 

Hier soll der tollkühne Versuch unternommen werden, im verkommenen Dschungel aus Lügen, Intrigen und machtpolitischem Kalkül, die Spreu vom Weizen zu trennen und damit auf den Pfad der Wahrheit aufmerksam zu machen.

 

Das finden Sie hier:

1. Das Bekenntnis des John Swainton

2. Frei Denken - erste Schritte

3. Grundgesetz - GG Art. 20, Abs. 4

4. UN-Charta der Vereinten Nationen - Kapitel XI, Art. 73

5. Bertold Brecht - Maxime

 

1. Das Bekenntnis des John Swainton

John Swainton, der Herausgeber der weltweit bekannten Zeitung 'New York Times', legte ein erschütterndes Bekenntnis zum Ende seiner Laufbahn bei gleichnamiger Zeitung ab:

 

'Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen.

 

Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und sein Land un seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen.

 

Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.' - Ende Bekenntnis -

 

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2. Frei Denken - erste Schritte

Frei Denken heißt: Frei und ohne Manipulation von außen, durch Nutzen der Ressourcen des eigenen Gehirns, die Wahrheit zu erkennen.

 

Die wichtigste Frage, die Sie sich in diesem Zusammenhang stellen sollten, ist: 'Wer profitiert von einem bestimmten Ereignis?'

 

Im nächsten Schritt geht es darum, der Manipulation (Gehirnwäsche) der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten und den Mainstream-Medien, zu entkommen. Dazu ist folgendes unabdingbar:

 

  • Boykottieren Sie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
  • Boykottieren Sie die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten
  • Boykottieren Sie die Mainstream-Medien
  • Boykottieren Sie die Mainstream-Presse

 

Schon nach wenigen Tagen oder Wochen werden Sie feststellen, dass Ihr Gehirn, da es jetzt nicht mehr der täglichen, filigranen Manipulation durch diese Medien ausgesetzt ist, beginnt eigene Gedanken zu entwickeln, die den naturgegebenen Gesetzen der Logik eines gesunden Menschenverstandes, entspringen.

 

Gleichzeitig wenden Sie sich der unabhängigen Berichterstattung zu. Bei den Möglichkeiten die das Internet heute bietet, können Sie wie ein Journalist in den Weiten des World Wide Web nach der Wahrheit suchen.

 

Als Hilfestellung für den Anfang finden Sie im weiteren Verlauf dieser Seite (s.o. Beitragsseiten), nach und nach, immer mehr Verlinkungen und Videos zu kritischen Berichterstattern, die die Wahrheit nicht nur im Schilde führen, sondern auch beim Namen nennen.

 

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3. Grundgesetz - GG Art. 20, Abs. 4

'Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen (Anm.: die Ordnung der Bundesrepublik Deutschland), haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.'

 

Verweisender Link: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf

 

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4. Un-Charta der Vereinten Nationen Kap. XI, Art. 73

Erklärung über Hoheitsgebiete ohne Selbstregierung

 

Artikel 73

Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantworung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, bekenne sich zu dem Grundsatz, die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben; sie übernehmen als heilige Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs äußerste zu fördern; zu diesem Zweck verpflichten sie sich,

 

a) den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und erzi8eherischen Fortschritt, die gerechte Behandlung und den Schutz dieser Völker gegen Missbräuche unter gebührender Achtung vor ihrer Kultur zu gewährleisten;

 

b) die Selbstregierung zu entwickeln, die politischen Bestrebungen dieser Völker gebührend zu berücksichtigen und bei der fortschreitenden Entwicklung ihrer freien politischen Einrichtungen zu unterstützen, und zwar je nach den besonderen Verhältnissen jedes Hoheitsgebiets, seiner Bevölkerung und deren jeweiliger Entwicklungsstufe;

 

c) den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu festigen;

 

d) Aufbau- und Entwicklungsmaßnahmen zu fördern, die Forschungstätigkeit zu unterstützen sowie miteinenander und gegebenenfalls mit internationalen Fachorganisationen zusammenzuarbeiten, um die in diesem Artikel dargelegten sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ziele zu verwirklichen;

 

e) dem Generalsekretär mit der durch die Rüchsichtnahme auf Sicherheit und Verfassung gebotenen Einschränkungen seiner Unterrichtung regelmäßig statistische und sonstige Informationen technischer Art über das Wirtschafts-, Sozial- und Erziehungswesen in den nicht unter die Kapitel XII und XIII fallenden Hoheitsgebieten zu übermitteln, für die sie verantwortlich sind.

 

Verweisender Link: https://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf

 

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5. Bertold Brecht - Maxime

'Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.' (Bertold Brecht)

 

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